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#Doppelbudget 2027/28: Soziale Schieflage reloaded
Relativ wenig öffentliche Beachtung hat in der aktuellen Budgetdebatte die außertourliche Erhöhung der Höchstbeitragsgrundlage (HBG) um 200 Euro/Monat gefunden. Die Erhöhung der HBG – sie liegt aktuell bei 6.930 Euro/Monat – soll mehr Sozialversicherungsbeiträge in die Kassen spülen.
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#Recht auf Stundenaufstockung? Klar doch! Worauf warten?
Schon mitbekommen? Jetzt fordert auch die SPÖ-Sozialministerin einen Recht auf Stundenaufstockung bei Teilzeit, wenn dauerhaft, über einen längeren Zeitraum hinweg Mehrarbeit – also länger gearbeitet wird als im Arbeitsvertrag vereinbart – geleistet wird. Sie will sich dahingehend in den Budgetverhandlungen stark machen.
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#Budgetkonsolidierung und „Lohnnebenkostensenkung“: Wer hat, dem wird gegeben
Doppelbudget 2027/28 – das ist streckenweise so absurd, bösartig und zynisch, dass man es eigentlich gar nicht glauben möchte. Es ist aber kein schlechter Traum. Es ist leider Realität.
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#Pensionen, ganz privat: Von guten, alten Zeiten und milliardenschweren Eierkörben
Wenn wieder einmal die Privatisierung des Pensionssystems gefordert wird, kann man davon ausgehen, dass das teuer wird. Vorgebrachte „Argumente“ werden dabei auch immer kreativer. Eine genauere Analyse lohnt jedenfalls.
30 % der Pensionsbeiträge sollen nicht mehr ins Umlageverfahren fließen, sondern in private Versicherungskonzerne, die am Kapitalmarkt jonglieren. Das wünscht sich Martin Sardelic, seines Zeichens Chef eines zum Raiffeisen-Konzern zählenden Versicherungsunternehmens, in einem Beitrag in der Kronen Zeitung vom 31. Jänner.
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