#Doppelbudget 2028/29: Jetzt auch noch Pensionskürzungen für Arbeitslose

Im kürzlich beschlossenen Doppelbudget 2028/29 der ÖVP-SPÖ-Regierung findet sich eine Maßnahme, die besonders perfide ist: Menschen, die das Pech haben, länger arbeitslos zu sein und über eine längere Dauer Notstandshilfe zu beziehen, denen wird jetzt auch noch ihre künftige Pension gekürzt.

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#Recht auf Stundenaufstockung? Klar doch! Worauf warten?

Schon mitbekommen? Jetzt fordert auch die SPÖ-Sozialministerin einen Recht auf Stundenaufstockung bei Teilzeit, wenn dauerhaft, über einen längeren Zeitraum hinweg Mehrarbeit – also länger gearbeitet wird als im Arbeitsvertrag vereinbart – geleistet wird. Sie will sich dahingehend in den Budgetverhandlungen stark machen.

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#Pensionen, ganz privat: Von guten, alten Zeiten und milliardenschweren Eierkörben

Wenn wieder einmal die Privatisierung des Pensionssystems gefordert wird, kann man davon ausgehen, dass das teuer wird. Vorgebrachte „Argumente“ werden dabei auch immer kreativer. Eine genauere Analyse lohnt jedenfalls.

30 % der Pensionsbeiträge sollen nicht mehr ins Umlageverfahren fließen, sondern in private Versicherungskonzerne, die am Kapitalmarkt jonglieren. Das wünscht sich Martin Sardelic, seines Zeichens Chef eines zum Raiffeisen-Konzern zählenden Versicherungsunternehmens, in einem Beitrag in der Kronen Zeitung vom 31. Jänner.

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